PPP: Das Puzzle-Portrait-Projekt – ein exklusives Fotogeschenk

Das Besondere liegt im Detail!

Früher analog, inzwischen digital, doch immer nach dem gleichen Prinzip: PPP – das Puzzle-Portrait-Projekt.

Unmengen von Einzelfotos, keinerlei Photoshop-Tricks oder sonstige Automatiken. Alles wird aus hunderten von Fotos manuell gepuzzelt!

Eine Übereinstimmung mit unserer heutigen, durchdigitalisierten Welt wird erkennbar: von Weitem scheinbar ein normales Foto, je mehr man sich per Lupe hineinzoomt, desto mehr zeigen sich seine einzelnen Bestandteile: kleinen, einfarbigen Pixeln vergleichbar, ohne die kein digitales Bild darstellbar wäre.

Vielleicht als Geschenkidee und exklusives Fotogeschenk für einen besonderen Anlass – wie Jubiläum oder Geburtstag – per Großdruck? Oder als andere Form für eine Firmenpräsentation und Inszenierung?

Gerne informiere ich Sie in einem persönlichen Gespräch oder per E-Mail über Preise und Konditionen.

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Einzelne Bilder reichen Ihnen nicht? Umfangreichere Einblicke in einzelne Shootings finden Sie im Blog.

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Es soll nicht gepuzzelt sein? Auch klassische Portraits, Businessportraits und anderes gehören zu meinem Portfolio. Schauen Sie sich um:

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Sie möchten wissen, was das kostet? Puzzleportraits erfordern ein individelles Angebot. Hier finden Sie meine Standardpreise:

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Die Geschichte hinter den Puzzle-Portraits

Schon zu Studienzeiten versuchte ich den Rahmen konventioneller Porträts zu sprengen, experimentierte mal mit Blitztechniken, mal Mehrfachbelichtungen und Fotomontagen, oder ich malte mit Entwicklerflüssigkeit getränkten Pinseln auf belichtetem Fotopapier, um dem Abbild von Persönlichkeiten mehrere Erzählebenen zu geben.

David Hockneys Fotocollagen schafften genau das, in dem er Motive zunächst in einzelne Ausschnitte zerlegt fotografierte und anschließend zu einem Ganzen rekonstruierte, sowie - zwangsläufig - zeitliche Abläufe mit einfing. Statt eines einzigen Sekundenbruchteils für die Belichtung eines blitzschnell eingefangenen Porträts, gab es dutzende Fragmentfotos solch belichteter Sekundenbruchteile, die erst in der Summe das zusammengepuzzelte Gesamtbild erschufen, das mitunter eine Stunde verstrichener Zeit, den Entstehungsprozess und/oder mehrere Perspektiven wie im Kubismus zusätzlich in sich vereinte.

Ich nahm diesen Ansatz im Laufe meines beruflichen Lebens immer wieder auf, um meinen Kunden etwas Besonderes zu geben, etwas, das in den heute existierenden Bilderfluten dazu anregen soll, sich Zeit für Details und nicht nur den flüchtigen Gesamteindruck zu nehmen. Dabei strebe ich oft kleine Zusatzdetails an, um Sehgewohnheiten noch weiter brechen, oder das Wesen der Abgebildeten in kleinen Doppelungen ein wenig weitererzählen zu können.

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