Das Besondere liegt im Detail!
PPP – Das Puzzle-Porträt-Projekt

Früher analog, inzwischen digital, doch immer nach dem gleichen Prinzip erzeugt: es gibt Unmengen von Einzelfotos, jedoch keinerlei Photoshop-Tricks oder sonstige Automatiken. Alles wird aus hunderten von Fotos manuell gepuzzelt! Eine Analogie unserer heutigen, durchdigitalisierten Welt wird erkennbar: von Weitem scheinbar ein normales Foto, je mehr man sich jedoch per Lupe herein zoomt, löst es sich in seine kachelartigen Bestandteile auf: kleinen, einfarbigen Pixeln gleich, ohne die kein einziges digitales Bild darstellbar wäre.

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Die Geschichte dahinter

Schon zu Studienzeiten versuchte ich den Rahmen konventioneller Porträts zu sprengen, experimentierte mal mit Blitztechniken, mal Mehrfachbelichtungen und Fotomontagen, oder ich malte mit Entwicklerflüssigkeit getränkten Pinseln auf belichtetem Fotopapier, um dem Abbild von Persönlichkeiten mehrere Erzählebenen zu geben.

David Hockneys famose Fotocollagen schafften genau das, in dem er Motive zunächst in einzelne Ausschnitte zerlegt fotografierte und anschließend zu einem Ganzen rekonstruierte, sowie - zwangsläufig - zeitliche Abläufe mit einfing. Statt eines einzigen Sekundenbruchteils für die Belichtung eines blitzschnell eingefangenen Porträts, gab es dutzende Fragmentfotos solch belichteter Sekundenbruchteile, die erst in der Summe das zusammengepuzzelte Gesamtbild erschufen, das mitunter eine Stunde verstrichener Zeit, den Entstehungsprozess und/oder mehrere Perspektiven wie im Kubismus zusätzlich in sich vereinte.

Ich nahm diesen Ansatz im Laufe meines beruflichen Lebens immer wieder auf, um meinen Kunden etwas Besonderes zu geben, etwas, das in den heute existierenden Bilderfluten dazu anregen soll, sich Zeit für Details und nicht nur den flüchtigen Gesamteindruck zu nehmen. Dabei strebe ich oft kleine Zusatzdetails an, um Sehgewohnheiten noch weiter brechen, oder das Wesen der Abgebildeten in kleinen Doppelungen ein wenig weitererzählen zu können.

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